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"Die Mutanten des Kreml" von Elena Tregubowa.
Eine schonungslose Auseinandersetzung mit Putins Regierung. Frau Tregubowa gehört zu den
aggressivsten Kritikern des ehemaligen Präsidenten überhaupt. Nachdem ich ihr
Buch gelesen habe, war nichts mehr wie vorher. Ich, bis dahin auch eine
Kritikerin Putins, bin skeptisch geworden.
Frau Tregubowa beschreibt
alles, was mit Putin zu tun hat, sehr einseitig
radikal und vor allem negativ. Ihre eigene Familie, Freunde und vor
allem sich selber preist sie in dem Buch bis in den Himmel hinein. Nach ihren
eigenen Worten ist sie die hübscheste, mutigste und intelligenteste Reporterin
Russland. Sie versteht es vorzüglich mit Ihrem Sexappeal alle (vor allem Putin)
durcheinander zu bringen. Sie ist der russische „Presse-Rambo“, alleine
erledigt sie den Job aller Journalisten Russlands.
Ich habe mich gefragt, wie kann sie sich dass erlauben, Herrn Putin so "mutig" anzugreifen, wo es angeblichso lebensgefährlich ist!? Ich glaube, das Geheimnis ist, man darf in Russlandnur die Präsidenten angreifen und beleidigen. Die meisten Reporter aus Russland,
die verschwanden, haben nämlich nicht nur Putin kritisiert, sondern auch andere
mächtige Leute aus Russland oder aus Nachbarländer. Frau Tregubowa griff nur
Putin an, besser gesagt, Sie bewirft ihn mit Dreck und es passiert nichts! Sie
verliert ihre Arbeit als Reporterin, doch ich würde sie auch rausschmeißen,
denn sie hat in ihrem Buch nicht berichtet, sondern einen klaren
Rufmord an Putin ausgeübt. Im Westen würde Frau Tregubowa wegen der allen nicht
bewiesenen Vorwürfen höchstwahrscheinlich eine Strafanzeige bekommen, man würde
Ihr vielleicht sogar das Buch verbieten und Schadenersatz verlangen. In dem „demokratiefeindlichen“
Russland passiert ihr seitens des Gesetzgebers nichts. Das scheint
Pressefreiheit auf russisch zu sein! Ich übertreibe?! OK, Beweise her!
Frau Tregubowa greift Putin
wegen Tschetschenienkrieges an: "Dieser Krieg ist ungerecht und
völkerfeindlich". Sie erwähnt aber nicht, dass dieser 2-te Krieg
erst dann ausgebrochen ist, nachdem Tschetschenien die Nachbarrepublik Dagesten angriff,
um sie zu islamisieren. Und sie übersah, dass fast alle in Russland für diesen 2-ten
Krieg waren und auch der Westen diese Angelegenheit ganz anders betrachtete als beim
ersten Krieg. Dass der erste Tschetschenienkrieg von Jelzin angefangen wurde
und dass damals alle in Russland gegen diesen Krieg waren, übersah Sie auch.
Frau Tregubowa beschrieb auch ihre Meinung über Pressefreiheit: "Den Präsidenten mit Dreck bewerfen zu dürfen",
mit Jelzin durfte die Presse das. Sie hatte auch in Diensten der Geldmagnaten wie
Boris Abramowitsch Beresowski, den Präsidenten und die Politik stark beeinflussen.
Jeder, der einen Sender besitzte, dürfte so viel Scheiße erzählen wie er nur Lust
hatte. Sie erzählte in dem Buch mit Stolz wie Sie und andere Pressemitglieder den Jelzin
manipulierten. Dem Jelzin wurde der Fernseher eingeschaltet und die
„richtigen" Sender eingeschaltet. Jelzin machte was die Presse und seine
Familie wollte. Es hatte damals die Klicke: Familie von Jelzin + Presse-Magnaten-
+ Bürokratie + Mafia Russland regiert. Frau Tregubowa, schwärmt vom Jelzin, weil er "großen
Respekt vor der Presse hatte" und sie ihn mit manipulieren und mit Dreck bewerfen dürfte. Das war
die demokratische Pressefreiheit auf Tregubowitsch.
Die Reporterin belastet in ihrem
Buch Putin mit sehr vielen Vorwürfen, Beweise hat sie außer ihrer eigenen
Erinnerungen über angebliche Gespräche, keine. Sie behauptet, dass in Putins
Regierungszeit Reporter und Menschenrechtler verschwanden und getötet wurden, was auch stimmt
Das diese Tendenz schon bei Jelzin angefangen hat und zwar mit gleicher
Intensität, übersieht sie natürlich! Überhaupt die Tatsache, dass es schon bei dem
Präsident Jelzin, (der die Presse doch liebte), Journalisten verschwanden und
umgebracht wurden ist doch ein Beweis, dass nicht die beiden Präsidenten
dahinter steckten. Die Russische Mafia, Tschetschenier, entmachtete Milliardäre,
kommen für Tregubowa als mögliche Täter
der Morde selbstverständlich auch nicht in Frage, genauso wie Ihr Unterstützer
und Förderer Beresowski. Laut Frau Tregubowa mordet und entführt in Russland nur
Putin oder es dürfte nur der Putin als Auftraggeber der Verbrechen in die Frage
kommen. Beweise natürlich wieder keine.
Tregubowa behauptet, unter
Putin ist Russland zu politischer Intoleranz wie bei Stalin zurück gegangen und
die Menschen leiden wie bei den Kommunisten. Am Ende beschreibt sie aber ihre
Teilnahme in einer nicht genehmigten Demonstration. In Moskau protestierte sie
mit 3 Tausend Menschen gegen Putin. Und nichts passiert. Hey, wo gibt es so
etwas. Versuchen Sie in New York so etwas durchzuführen. Außerdem hat Putin ein Land im Chaos übernommen in dem jeder mitregieren wollte. Putin hat viele Magnaten
unter Druck gesetzt und entmachtet, einige flohen aus Russland. Frau Tregubowa
beschreibt solche Leute als Kämpfer für die Demokratie. Das diese Leute wegen
Steuerhinterziehung, kriminellen Machenschaften und Kontakten zu Mafia und
ausländischen Geheimorganisationen und Staatsverrat und ähnlichen Dingen gesucht und verurteilt werden,
übersieht sie natürlich auch.
Sehr geehrte Frau Tragubowa,
Sie haben in der Jelzins Zeit neue Macht gespürt und hatten sogar ein wenig Einfluss
auf Präsidenten und die Politik. Sie gehörten zu der machgierigen
Klicke: Familie, Megareiche, Mafia , und die Presse. SIe alle regierten Russland nach ihren
eigenem Ermessen und vor allem Interesse. Das ist alles andere als Demokratie! Bei Putins machtübernahme wurde Ihre persönliche Kariere schmerzhaft
unterbrochen und ihr Einfluss auf den neuen Präsidenten ist gleich 0. Dafür dieRache in der Form eines Pamphlet mit Titel:“Die Mutanten des Kreml.
Mit ihremunverschämt schlecht recherchierten Buch haben Sie für mich das Gegenteil
verursacht ich bin in der Beziehung zu Putin liberaler geworden und plädiere
auf Geduld in der Beziehung zu Putin. Herr Putin ist Gott weiß kein
Heiliger, doch er hat das Vertrauen
seines Volkes gewonnen und für mehr Ordnung in Russland gesorgt. Für mich
befindet er sich nicht ganz oben auf der Liste der Politiker die man kritisieren
soll, da gibt es schon einige vor ihm.
Das in Russland viele
Menschen nach Putins Antritt ihre Macht verloren haben und dann auch sauer sind, ist nachvollziehbar.
Das macht sie aber nicht zu Volkshelden, sondern sie bleiben gierige
Kapitalisten, die auf Russlands Kosten zu ihrer Macht und zu ihrem Reichtum
kamen.Sie, Frau Tregubowa, sind für
mich ein Wolfs in Schafspelz und Ihnen geht es in dem Buch um persönliche Rache
und eigene Interessen. Das Sie sich dabei als mutige Kämpferin für das Wohl
Russlands darstellen, ist eine bodenlose Frechheit von Ihnen. Persönlicher Dank
dafür, dass Sie mir die Augen geöffnet haben. Tun Sie bitte uns allen den Gefallen
und schreiben Sie nichts mehr.
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