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Die Antworten an meine beiden Briefe:
Brief 1
Stephan Seidel
Referent im Leitungsstab
Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend
Sehr geehrte Frau Saj,
die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Dr.
Ursula von der Leyen, hat mich gebeten, Ihnen für Ihre E-Mail vom 7. November zu danken. Leider konnte ich die von Ihnen genannte Internetadresse nicht öffnen; deshalb habe ich auch Ihre Arbeiten nicht sehen können.
Ungeachtet dessen hat das Bundesfamilienministerium leider keine Möglichkeiten, Sie bei der Publikation Ihrer Arbeiten zu unterstützen. So sind die Räumlichkeiten des Ministeriums denkbar ungeeignet, um Kunst zu
präsentieren: Wir arbeiten in den oberen Etagen eines großen Bürogebäudes, in dem es weder angemessene Ausstellungsmöglichkeiten noch einen nennenswerten Publikumsverkehr gibt. Auch verfügen wir nicht über Beziehungen zu Verlagen, die es möglich machen würden, Ihnen dort Ansprechpartner zu nennen oder Türen zu öffnen. Bitte haben Sie Verständnis dafür,
dass ich Ihnen nicht weiterhelfen kann. Ich wünsche Ihnen aber weiter die Ideen und den Mut, der nötig ist, um sich mit künstlerischen Mitteln für politische Anliegen zu engagieren.
Herzliche Grüße
Stephan Seidel
Referent im Leitungsstab
Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend
Brief 2
i.A. Joachim Bell
Parlamentsbüro Ursula Mogg, MdB
Joachim Bell, Büroleiter
Liebe Frau Saj,
für Ihre Mail danke ich Ihnen im Auftrag der Abgeordneten Ursula Mogg, die mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.
Sie haben sicher Recht, wenn Sie darauf hinweisen, dass es zwischen den Staaten der EU und Russland nicht immer nur völliges Einvernehmen gibt.
Dies kann auch guten Gewissens niemand erwarten. Wir sind jedoch der Überzeugung, dass gerade der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sich in Bezug auf die russische Politik immer sehr entgegenkommend und kooperativ geäußert hat. Sie können dies nahezu allen seinen Interviews entnehmen:
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Archivlisten/BM-Interviews-Liste.html
Seien Sie versichert, dass die Bundesregierung ebenso wie die große Mehrheit des Bundestages auch in Zukunft an guten Beziehungen zur Russischen Föderation sehr interessiert ist. Dessenungeachtet zeichnet es solche guten Beziehungen aus, dass man sich auch dann ehrliche Meinungen sagen darf, wenn sie in Einzelfällen kontrovers sind.
Meinungsverschiedenheiten hatten wir in den zurückliegenden Jahren schließlich auch mit den USA.
Die Europäische Union braucht Russland ebenso wie umgekehrt Russland Europa braucht. Eine Konfrontation, das muss jedem klar sein, wäre für beide Seiten nur von Nachteil. Wir sind deswegen sicher, dass die deutschen und europäischen Beziehungen zu Russland sich weiter positiv entwickeln werden. Dazu wollen wir jedenfalls gerne beitragen.
Mit freundlichen Grüßen
i.A. Joachim Bell
Parlamentsbüro Ursula Mogg, MdB
Joachim Bell, Büroleiter
Brief 3
Monika Griefahn
Sprecherin für Kultur und Medien
der SPD-Bundestagsfraktion
Deutscher Bundestag, 11011 Berlin
Sehr geehrte Julia-Karolina Saj,
vielen Dank für Ihre E-Mail. Ich habe mich sehr gefreut, dass Sie sich so sehr für politische Themen interessieren. Vielen Dank auch für den Hinweis auf Ihre Homepage. Dort habe ich mich etwas umgeschaut.
Auf der ersten Seite Ihrer Homepage beschreiben Sie Ihre Meinung zum Umgang des europäischen Auslands mit Russland. Darauf hatten Sie mich auch in Ihrer Mail angesprochen. Ich kann Ihnen versichern, dass Russland bei allen internationalen Treffen stets als gleichwertig zu anderen Handelspartnern angesehen und behandelt wird. In der Tat sind Deutschland und Russland durch zahlreiche Abkommen politischer wie wirtschaftlicher Art verbunden.
Auch die kulturelle Zusammenarbeit wird von uns unterstützt und gefördert, indem wir eine intensive auswärtige
Kultur- und Bildungspolitik betreiben. Zahlreiche Projekte der Bundesrepublik pflegen z.B. einen intensiven Jugendaustausch zwischen den beiden Ländern. Wir wissen um die Bereicherung, die die Beziehungen mit Russland darstellen und sind um ein freundschaftliches Verhältnis sehr bemüht.
Obwohl Deutschland und Russland bei den meisten Angelegenheiten einer Meinung sind, kommt es manchmal tatsächlich auch zu Unstimmigkeiten.
Nachweißlich gibt es in Russland nicht selten Fälle, in denen Menschenrechte nicht beachtet werden, in denen politische Korruption betrieben wird oder Vereinbarungen nicht eingehalten werden. Wie in den Medien darüber berichtet wird, kann ich nicht beeinflussen. Das ist auch nicht meine Aufgabe. In meiner Position als Mitglied des Deutschen Bundestages kann ich allerdings Verstöße gegen die Menschenrechte oder
der Schutz von kriminellen Taten nicht tolerieren oder dazu schweigen.
Ich denke, das ist auch nicht in Ihrem Interesse.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für Ihre weitere künstlerische Arbeit und Ihr politisches Engagement.
Mit freundlichen Grüßen
Monika Griefahn
Sprecherin für Kultur und Medien
der SPD-Bundestagsfraktion
Deutscher Bundestag, 11011 Berlin
Brief 4
Ronald Rauck, Bueroleiter
Abgeordnetenbuero Hans Eichel, MdB
Bundesminister a.D. - Ministerpraesident a.D.
Oberbuergermeister a.D.Diplomsoziologe • Diplombetriebswirt
Sehr geehrte Frau Saj,
herzlichen Dank für Ihre e-mail an Herrn Eichel.
Ich darf Ihnen mitteilen, dass Herr Eichel sich über Ihr Engagement und Einsatz
für Russland und seine Bürgerinnen und Bürger freut. Für ihn ist es
selbstverständlich, den in Ihrem Schreiben aufgeführten Wünschen nachzukommen.
Dies hat Hans Eichel ( und macht es heute noch) in seiner Zeit als
Oberbürgermeister, Ministerpräsident und Bundesfinanzminister nicht nur
gegenüber Russland so gehandhabt sondern gegenüber allen mit ihm in Kontakt
getretenen Vertreterinnen und Vertretern von Staaten, Ländern, Kommunen,
Vereinen, Institutionen und Verbänden. Gerade der enge Kontakt zwischen Kassel
und Hessen mit dem Gebiet Jarolawl in Russland ist auf sein engagiertes
Eintreten zurückzuführen.
Viele Grüße Ihr Ronald Rauck Sehr geehrte Frau Saj,
Hallo, lieben Dank für Ihr nettes Schreiben. Ich kann, will Ihnen aber auch mitteilen, dass ich gerade bei jungen Menschen auch oft andere Erfahrungen gemacht habe. Ein außerordentlich offenes Verhältnis zu anderen Staaten und deren Menschen. Ich persönlich komme aus dem Rhein-Main-Neckar-Gebiet in Hessen. Dort kenne ich viele Freundschaften zwischen jungen Menschen unterschiedlichster Herkunft. Und.., es gibt viele
Deutsch-Russische-Freundschaftsvereine, die auch den Namen Freundschaft verdienen. Serven Sie doch mal ein wenig rum; schauen Sie doch einfach mal im Internet nach, initiieren Sie einen Chatraum. Aber bitte, probieren Sie es auch mal mit persönlichen Gesprächen ausserhalb des virtuellen Raumes. Sie werden sich wundern, wie viel Zuspruch Sie bekommen können. Sie müssen es nur so anpacken wie im virtuellen Raum. Большой успех
Ihr Ronald Rauck
P.S. natürlich dürfen
Sie die Schreiben auf Ihrer homepage veröffentlichen.
Ronald Rauck, Bueroleiter
Abgeordnetenbuero Hans Eichel, MdB
Bundesminister a.D. - Ministerpraesident a.D.
Oberbuergermeister a.D.Diplomsoziologe • Diplombetriebswirt
Brief 5
Dr. Rolf Mützenich SPD Abgeordneter
vielen Dank für Ihren Brief zur Russland-Politik
der Bundesregierung. Ich bin - wie viele meiner Kollegen u.a. auch der
Außenminister - wie Sie der Meinung, dass man Russland mit Respekt behandeln
muss. Dies schließt legitime Kritik an der Menschenrechts- und Presse- und
Informationspolitik nicht aus. Gerade in meiner Funktion als
abrüstungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion habe ich allerdings
die Erfahrung gemacht, dass wir Russland als Partner brauchen, um weitere
Fortschritte bei der Abrüstung und Rüstungskontrolle zu erreichen. Hier erhoffe
ich mir auch durch den Regierungswechsel in den USA neue Impulse.
Wenn
Sie wollen, bin ich auch gerne bereit, einmal in Ihre Schule zu kommen, um mit
Ihnen und Ihrer Klasse über diese Fragen zu diskutieren.
Beste Grüße und
viel Erfolg bei Ihrer künstlerischen Arbeit
Dr. Rolf Mützenich SPD Abgeordneter
Liste der deutschen Politiker die diesen Brief bekommen haben:
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CDU Politiker
Christian Baldauf Ole von Beust Prof. Dr. Maria Böhmer Prof. Dr. Wolfgang Böhmer Elmar Brok Manfred Carstens Peter Harry Carstensen Regina van Dinther Emine Demirbüken-Wegner Dr. Michael Freytag Jochen-Konrad Fromme Dr. Michael Fuchs Tanja
Gönner Dr. Regina Görner Peter Götz Ursula Heinen Peter Jacoby Dr. Franz Josef Jung Eckart von Klaeden Volker Kauder Roland Koch Dr. Norbert Lammert Dr. Werner Langen Dr. Kurt
Lauk Karl-Josef Laumann Dr. Ursula von der Leyen Gottfried Ludewig David McAllister Dr. Angela Merkel Maria Michalk Philipp Mißfelder Hildegard Müller Peter Müller Günther H. Oettinger Dr. Friedbert Pflüger Ronald Pofalla Hon.-Prof. Dr. Hans-Gert Pöttering Thomas Rachel Katherina Reiche Andreas Renner Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl Thomas Röwekamp Dr. Jürgen Rüttgers Helmut Sauer Dr. Wolfgang Schäuble Dr. Annette Schavan Prof. Dr.- Ing. Dagmar Schipanski Dr. Josef Schlarmann Dr. Klaus Schüler Ingrid Sehrbrock Jürgen Seidel Erika Steinbach Stanislaw
Tillich Arnold Vaatz Angelika Volquartz Thomas Webel Gerald Weiß Karin Wolff Christian Wulff Prof. Dr. Otto Wulff Hendrik Wüst Eva-Maria Wybrands
CSU Politiker
Aigner,
Ilse
Bär,
Dorothee
Blank,
Renate
Dobrindt,
Alexander
Eichhorn,
Maria
Frankenhauser,
Herbert
Friedrich,
Dr. Hans-Peter
Gauweiler,
Dr. Peter
Geis,
Norbert
Glos,
Michael
Göppel,
Josef
Götzer,
Dr. Wolfgang
zu
Guttenberg, Dr. Karl-Theodor
Hasselfeldt,
Gerda
Hinsken,
Ernst
Hofbauer,
Klaus
Kalb,
Bartholomäus
Karl,
Alois
Koschyk,
Hartmut
Lehmer,
Dr. Maximilian
Lehrieder,
Paul
Lintner,
Eduard
Mayer,
Stephan
Michelbach,
Dr. h.c. Hans
Mortler,
Marlene
Müller,
Stefan
Müller,
Dr. Gerd
Nüßlein,
Dr. Georg
Obermeier,
Franz
Oswald,
Eduard
Raab,
Daniela
Raidel,
Hans
Ramsauer,
Dr. Peter
Rossmanith,
Kurt J.
Ruck,
Dr. Christian
Rupprecht,
Albert
Scheuer,
Dr. Andreas
Schmidt,
Christian
Seib,
Marion
Silberhorn,
Thomas
Singhammer,
Johannes
Straubinger,
Max
Strebl,
Matthäus
Uhl,
Dr. Hans-Peter
Wöhrl,
Dagmar G.
Zöller,
Wolfgang
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SPD Politiker
Akgün, Dr. Lale
Amann, Gregor
Andres, Gerd
Annen, Niels
Arndt-Brauer, Ingrid
Arnold, Rainer
Bätzing, Sabine
Bahr, Ernst
Barnett, Doris
Bartels, Dr. Hans-Peter
Barthel (Starnberg), Klaus
Bartol, Sören
Becker, Dirk
Beckmeyer, Uwe
Benneter, Klaus Uwe
Berg, Dr. Axel
Berg, Ute
Bierwirth, Petra
Binding (Heidelberg), Lothar
Blumentritt, Volker
Bodewig, Kurt
Bollen, Clemens Bollmann, Gerd Friedrich
Botz, Dr. Gerhard
Brandner, Klaus
Brase, Willi
Brinkmann (Hildesheim), Bernhard
Bülow, Marco
Bürsch, Dr. Michael
Bulmahn, Edelgard
Buchardt, Ulla
Burkert, Martin
Carstensen, Christian
Caspers-Merk, Marion
Däubler-Gmelin, Prof. Dr. Herta
Danckert, Dr. Peter
Diller, Karl
Dörmann, Martin
Dressel, Dr. Carl-Christian
Drobinski-Weiß, Elvira
Duin, Garrelt
Dzembritzki, Detlef
Edathy, Sebastian
Ehrmann, Siegmund
Eichel, Hans
Erler, Dr. h.c. Gernot
Ernstberger, Petra
Evers-Meyer, Karin
Faße, Annette
Ferner, Elke
Fograscher, Gabriele
Fornahl, Rainer
Frechen, Gabriele
Freitag, Dagmar
Friedrich, Peter
Gabriel, Sigmar
Gerster, Martin
Gleicke, Iris
Gloser, Günter
Gradistanac, Renate
Graf (Rosenheim), Angelika
Grasedieck, Dieter
Griefahn, Monika
Griese, Kerstin
Groneberg, Gabriele
Großmann, Achim
Grotthaus, Wolfgang
Gunkel, Wolfgang
Hacker, Hans-Joachim
Hagedorn, Bettina
Hagemann, Klaus
Hartenbach, Alfred
Hartmann, Michael
Hauer, Nina
Heil, Hubertus
Hemker, Dr. Reinhold
Hempelmann, Rolf
Hendricks, Dr. Barbara
Herzog, Gustav
Heß, Petra
Hiller-Ohm, Gabriele
Hilsberg, Stephan
Hinz (Essen), Petra
Höfer, Gerd
Hoffmann (Wismar), Iris
Hofmann (Volkach), Frank
Hovermann, Eike
Hübner, Klaas
Humme, Christel
Ibrügger, Lothar
Irber, Brunhilde
Jung (Karlsruhe), Johannes
Juratovic, Josip
Kahrs, Johannes
Kasparick, Ulrich
Kastner, Dr. h.c. Susanne
Kelber, Ulrich
Kleiminger, Christian
Klose, Hans-Ulrich
Klug, Astrid
Körper, Fritz Rudolf
Kofler, Dr. Bärbel
Kolbow, Walter
Kortmann, Karin
Kramer, Rolf
Kramme, Anette
Kranz, Ernst
Kressl, Nicolette
Kröning, Volker
Krüger, Dr. Hans-Ulrich
Krüger-Leißner, Angelika
Kucharczyk, Jürgen
Kühn-Mengel, Helga
Küster, Dr. Uwe
Kumpf, Ute
Lambrecht, Christine
Lange, Christian
Lauterbach, Prof. Dr. Dr. Karl
Lehn, Waltraud
Lösekrug-Möller, Gabriele
Lopez, Helga
Manzewski, Dirk
Mark, Lothar
Marks, Caren
Mast, Katja
Mattheis, Hilde
Meckel, Markus
Merkel, Petra
Merten, Ulrike
Miersch, Dr. Matthias
Mogg, Ursula
Mühlstein, Marko
Müller, Detlef
Müller (Düsseldorf), Michael
Müntefering, Franz
Mützenich, Dr. Rolf
Multhaupt, Gesine
Nahles, Andrea
Maria
Oppermann, Thomas
Ortel, Holger
Paula, Heinz
Pflug, Johannes Andreas
Poß, Joachim
Pries, Christoph
Priesmeier, Dr. med. vet. Wilhelm
Pronold, Florian
Raabe, Dr. Sascha
Rawert, Mechthild
Reiche (Cottbus), Steffen
Reichel, Maik
Reichenbach, Gerold
Reimann, Dr. Carola
Riemann-Hanewinckel, Christel
Riester, Walter
Rix, Sönke
Röspel, René
Rossmann, Dr. Ernst Dieter
Roth, Karin
Roth (Heringen), Michael
Runde, Ortwin
Rupprecht, Marlene
Schaaf, Anton
Schäfer, Axel
Scheelen, Bernd
Scheer, Dr. Hermann
Schieder, Marianne
Schily, Otto
Schmidt (Meschede), Dagmar
Schmidt, Dr. Frank
Schmidt (Nürnberg), Renate
Schmidt (Eisleben), Silvia
Schmidt (Aachen), Ulla
Schmitt (Landau), Heinz
Schneider (Erfurt), Carsten
Scholz, Olaf
Schreiner, Ottmar
Schultz (Everswinkel), Reinhard
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SPD Politiker
Schulz, Swen
Schurer, Ewald
Schwabe, Frank
Schwall-Düren, Dr. Angelica
Schwanholz, Dr. Martin
Schwanitz, Rolf
Schwarzelühr-Sutter, Rita
Spanier, Wolfgang
Spielmann, Dr. Margrit
Spiller, Jörg-Otto
Staffelt, Dr. Ditmar
Steinecke, Dieter
Steppuhn, Andreas
Stiegler, Ludwig
Stöckel, Rolf
Strässer, Christoph
Struck, Dr. Peter
Stünker, Joachim
Tabillion, Dr. Rainer
Tauss, Jörg
Teuchner, Jella
Thierse, Dr. h.c. Wolfgang
Thießen, Jörn
Thönnes, Franz
Veit, Rüdiger
Violka, Simone
Vogelsänger, Jörg
Volkmer, Dr. Marlies
Wegener, Hedi
Weigel, Andreas
Weis, Petra
Weißgerber, Gunter
Weisskirchen (Wiesloch), Prof. Gert
Wend, Dr. Rainer
Westrich, Lydia
Wetzel, Dr. Margrit
Wicklein, Andrea
Wieczorek-Zeul, Heidemarie
Wiefelspütz, Dr. Dieter
Wistuba, Engelbert
Wodarg, Dr. Wolfgang
Wolff (Wolmirstedt), Waltraud
Wright, Heidi
Zapf, Uta
Zöllmer, Manfred
Zypries, Brigitte
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Pressemedien die Information über den Brief bekommen haben
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